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Allein im Juli habe ich 30 Bewerbungen, online und direkt verschickt. Ich bekam genau vier Rückmeldungen, davon 3 Absagen und eine halbe Zusage aus Österreich. Heutzutage kann eine BeWerbung noch so klasse aussehen und gut ausformuliert werden, wenn der oder die Bewerberin auf Ignoranz stösst. Vielleicht sollte man(n)/frau eine UnBewerbung schicken. Das, so hörte ich aus verschiedenen Richtungen erzeugt angeblich eine hohe Resonanz. Ich hatte mich für einen Weg entschieden, der Weg zum Erfolg heisst. Eine andere Version einer BeWerbung mit einer Wendeltreppe und die Aufzeichnung von Lösungswege, defacto als BeWerbungsstrategie... Bin gespannt ob ich eine Antwort erhalte. Aber wer heute bereits die magische Altersgrenze von 45 erreicht hat, wird kaum Chancen auf dem Markt finden. Deshalb habe ich in der Suchmaschine Google folgenden Text eingegeben: Jobs ab 45 Jahre... und bin nur darüber enttäuscht, denn es werden vornehmlich Angebote angegeben wie: - Nutzen Sie Ihre Chance; Hm, Haustürgeschäfte, Beautygeschäfte und arbeiten von zu Hause etc. Wer kennt ähnliche Beispiele ausser 400 Euro Jobs und Haustürklinkenputzen? Ist das die neue Innovation um den Arbeitsmarkt attraktiver zu gestalten und die Billionen Schulden zu kappen? Für Ihre Anregungen bin ich sehr dankbar. Mit freundlichen Grüssen Anne
Hallo Anne,
auch ich bin fassungslos über dieses ungezogene Verhalten der MEISTEN Arbeitsgeber !!
Es sind maximal drei Klicks um eine Online -Bewerbung zu beantworten. Diesen Vorgang kann man auch automatisieren, dann sind sehr viele Bewerbungen auf eine Anzeige auch keine Entschuldigung. Es ist offensichtlich ein Verlust an Anstand und guten Manieren zubeklagen. Mir tun die Arbeitssuchenden sehr leid die noch mit Papier arbeiten. Eine Menge Kosten, keine Nachricht, zusätzliche Kosten weil man hinterher telefonieren muss und wenn man Glück hat bekommt man seine Mappe so wieder, dass man sie weiter verwenden kann. Deswegen mache ich alles nur Online !
Man sieht leider deutlich wer am längeren Hebel sitzt, die Suchenden sind es auf alle Fälle nicht.
Hallo Anne,
das Wichtigste ist, Sie dürfen Ihr Selbstvertrauen nicht verlieren und müssen sich weiter aktiv um einen Job kümmern. Beispielweise meint laut HANDELSBLATT der Personalchef der METRO-Group, dass angestrebt wird in naher Zukunft bis zu 40% der Belegschaft mit über 50-Jährigen zu besetzen (aktuell ca. 20%). Bei METRO will man so auf die veränderte Altersstruktur in Deutschland reagieren.
Ein anderer Punkt ist die Qualität von Jobangeboten im Internet. Rekruter achtet sehr genau auf die Qualität und Seriosität der Stellenangebote.
Das heißt:
- kein Stellenangebote zum Strukturvertrieb
- keine "Sammelanzeigen“, um lediglich Bewerber anzulocken und Profile zu sammeln
- Möglichst keine Anzeigen ohne genauen Arbeitsort
Sollten Sie unseriöse Angebote aus dem Datenbestand von Rekruter finden, melden Sie uns dies bitte per Mail an admin@rekruter.de
Für die Qualität der Stellenangebote von der Bundesagentur für Arbeit ist die entsprechende Arbeitsagentur zuständig. Diese erhalten Sie durch die erste Zahlenreihe der Chiffre-Nummer.
Viel Erfolg bei der Stellensuche,
Das Rekruter-Team
Leider können viele Ag nicht mit dem Mailsyst umgehen. Ansonsten praktiziere und versende meine BeWerbungen per ONLINE...
GOOD LUCK und auf ein NEUES !!!
DANKE FÜR DIE ANTWORTEN
Ich persöhnlich empfinde es so ,
als erstes kommt glück, als zweites deine Qualifikation, so sind meine bisherigen Erfahrungen.
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich habe auch schon Berwerbungen verschickt, weil ich nur einen befristeten Arbeitsvertrag habe aber leider halten es die meisten noch nicht mal für nötig die unterlagen zurück zu schickjen geschweige denn überhaupt zu melden. Ist doch sch.... so etwas.
Ich habe jetzt schon rund 160€ an Bewerbungsmaterial verloren weil die lieben Arbeitgeber es nicht Nötig haben, meine Unterlagen zurück zu senden. Ich überlege zur Zeit ob ich denen nicht einfach mal eine Rechnung schicke.
Auch ich bin ziehmlich sauer.Jeder weiss was eine Bewerbungsmappe kostet, gestern erst bekam ich meine Kopien zurück -ohne Mappe -ohne Hüllen und das Porto hab ich dann auch noch selbst bezahlt, schließlich wollte ich ja meine Unterlagen zurück. Also mir bleibt da echt die Spucke weg, man bemüht sich so gut wie irgend möglich und wird als Arbeitssuchender nur noch abgezockt.
EUCH ALLEN WEITERHIN VIEL GLÜCK!
ich finde es richtig scheiße die wollen eine 1a bewerbung und wir schickeneine1a bewerbung und die intresiert das einen feuchten dreck und man bekommt garnichs wieder!So ein Schrott!Naja schöne Grüße juna
Hallo,
bin schon wieder gefrustet diesmal wegen der Arbeitsvermittler von den preisgekrönten Personalvermittlungen wie kommt man blos an denen vorbei,denn die eigentlichen Arbeitgeber/Betriebe erreiche ich schon lange nicht mehr. Wer hat Tips?
SCHÖNE GRÜSSE
Hallo miteinander,da ich 58 bin, und schon ca 300 Bewerbungen rausgeschickt
habe, und bei ca 20 Leiharbeiter als
Leiche liege, und von ca 10 die Unterlagen mit den üblichen Floskeln
zurückbekommen. Da in meinem Beruf
vorwiegend Sklavenhändler vorherrschen,
ist es sehr schwierig etwas anderes zu finden. Aber nach jeder Bewerbung und
Absage sollte man 1/2 Jahr später noch
einmal vorsprechen, denn dann ist die Probezeit zu Ende und die Stelle könnte
wieder frei sein.
Schönen Tag noch :-)
Hallo alle zusammen. Ich habe als 47 jähriger auch nicht mehr all zu viele Chancen bei dem Arbeitsmarkt ! Aber ich sende jetzt im Abstand von drei Monaten zu ersten Bewerbung jedem Adressaten bei dem ich mich beworben hab, und von dem ich keine Antwort bekam, eine richtig saftige Mail bei der ich den Frust rauslasse.
Ein Tipp für ALLE sich Bewerbenden:
Nicht auf die AG- Eure potentiellen "Brotgeber"- meckern, sondern:
Versetzt Euch in Ihre Lage. Überlegt, was Ihr von einem Bewerber bzw. einer Bewerberin für eine Bewerbung auf die adäquate Stelle erwarten würdet.
Erst wenn Ihr Euch dessen bewusst seid, bewerbt Euch.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Mündel
TOP- Arbeitsvermittlung
nicht meckern
wenn ich mir mal überlege wie meine bewerbungen zurückkommen
na dann herzlichen glückwunsch
ohne mappen, zerkniter usw...
ich will nicht behaupten das alle AG so sind aber
die scherren sich ein dreck um uns und die bewerbungen
die sollten sich mal an die nase fassen
und den leuten mal die chancen geben
und nicht wie bei mir
500 bewerbungen 480 absagen (20 sind bei AG verschollen)
und das in 2 jahren
2 ausbildungen (beide IT)
1 jährige weiterbildung
und jetzt im 3 semester studium
armes deutschland
es gibt nicht mal für einen 28-jährigen
motivierten und gesunden mann arbeit in diesem land
das von mit DANKE
und immer den ball flach halten
Ein Tipp für ALLE sich Bewerbenden:
Nicht auf die AG- Eure potentiellen "Brotgeber"- meckern, sondern:
Versetzt Euch in Ihre Lage. Überlegt, was Ihr von einem Bewerber bzw. einer Bewerberin für eine Bewerbung auf die adäquate Stelle erwarten würdet.
Erst wenn Ihr Euch dessen bewusst seid, bewerbt Euch.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Mündel
TOP- Arbeitsvermittlung
Sehr geehrter Herr Mündel
Sicher haben Sie recht, wenn Sie auf die Stellenangebote eingehen und die Bewerber genauestens analysieren, welche Anforderungen an die BewerberInnen gestellt werden.
Punkt 1: auf eine Arbeitsstelle kommen 500 Bewerbungen, was soviel heisst, dass der Arbeitsmarkt ausgeschöpft ist. Dabei müssen die meisten Arbeitssuchende verlieren.
Punkt 2: die Vermittlung bei der Agentur für Arbeit scheint angesichts der Bürokratie nichts als Dienstleister zu fungieren, sondern die Arbeitssuchenden werden verwaltet.
Punkt 3: das Beklagen der BewerberInnen ist nicht unberechtigt, wenn sie auf Ignoranz stossen und keine Antworten erhalten. Hier fehlt es bei den AG und KMU an potenziellen Kompetenzen um den Arbeitssuchenden "behilflich" zu sein.
Punkt 4: die angeblichen "Wie bewerbe ich mich richtig Strategie" endet für die vielen Arbeitssuchenden in ein Fiasko. Egal wieviel Qualifikationen und Kompetenzen der Einzelne mitbringt, der Markt in Deutschland ist für die meisten Menschen ausgeschöpft. Es gibt 1000 Gründe warum die Menschen nicht mehr eingestellt werden. Sie können noch so gut trainiert werden und sein, aber die angeblichen Ausreden, sind immer die gleichen.
Punkt 5: Sollte die Agentur für Arbeit privatisiert werden, damit sie wie in den meisten Firmen, leistungsorientiert bezahlt werden. Aber wie es so schön heisst, gilt auch hier der Grundsatz: Wenn du nicht mehr weiter weisst, bilde einen Arbeitskreis. So auch mit der vielgepriesenen Hartzreform, die die ARGE aus dem Boden stampfte um die Kosten zu sprengen. Aber diese Politik ist gewollt herbeigezaubert worden und somit wird nach neuen Innovationsformeln gesucht, die wiederum in ein endloses Kostenpotenzial endet, mehr nicht.
Mit freundlichen Grüssen
Anne
Die Kerze ist, dass in letzter Zeit bei vielen Stellenangeboten die entsprechende Arbeitsagentur als Kontaktadresse angegeben wird.Und richtig spaßig wird es, wenn man versucht diesen Kontakt zum Zwecke der Bewerbung herzustellen.
Per Telefon geht gar nichts, dauerbesetzt oder der MA ist gerade nicht da... Auf Anfragen per Mail erfolgt keinerlei Reaktion.Entweder ignorieren die solche Anfragen bewußt, oder sie sind zu blöd /zu faul die Mail-Box zu öffnen!
Hallo Miteinander,
auch wenn man seine komplette Mappe zusendet, bekommt man keine Antwort geschweige man kriegt sie erst gar nicht wieder.
Erfahrungsberichte Bewerbungen Transport und Logistik Kraftfahrer
-in Stellenanzeigen in örtlichen Zeitungen Stellenausschreibungen auf
die man sich auf eine Handynummer bewerben muß
-Vorauswahl der Bewerber durch sogenannte Arbeitsvermittler bzw.
Argentur für Arbeit.Dort wird dann damit geworben das für ein
renomiertes Logistikunternehmen Mitarbeiter gesucht werden und der
Arbeitsvertrag beim Unternehmer frei ausgehandelt werden könne.Hier
stellt sich die Frage wieso ein renomiertes Unternehmen sich nicht
die Mühe macht wichtige Stellen persönlich zu besetzen.Man bekommt
das Gefühl als würden diese Unternehmen sich schämen öffentlich
Personal zu suchen.Die Möglichkeit Arbeitsverträge frei auszuhandeln
beschränkt sich meist darauf ein vorgefertigtes Angebot mit
Stundenlöhnen zwischen 4,50€ und 7,00€ abzunicken.
-Arbeitgeber im Logistikbereich wollen nur sofort einsatzfähige und
damit gewinnbringende Arbeitnehmer.Die Unternehmer sind nicht in der
Lage ihr Personal einzuarbeiten.Diese Einarbeitungszeit würde ca.
2 Wochen dauern.In dieser Zeit ist es locker möglich
das nötige Wissen zB. im Bereich Wechselbrücken,Tankauflieger,
Siloaufliegern,Abrollcontainer etc. zu vermitteln.Selbst das ist
den Unternehmer zu aufwändig und zu teuer.
-Wenn man nach erfolgreicher Bewerbung zum Vorstellungsgespräch
geladen wird (oft Massenveranstaltung mit bis zu 100 Bewerbern)
sollte man trotz gesetzlicher Verpflichtung nicht darauf hoffen
Fahrtkosten erstattet zu bekommen.
-Die Rücksendungsquote von Bewerbungsmappen liegt unter 20%.Dieses
obwohl in der Stellenausschreibung nur schriftliche Bewerbungen
gefordert werden.
-Die Rücksendunksquote bei Arbeitsvermittlern und Jobagenturen
tendiert gegen null.
-Größte Vorsicht ist geboten wenn in Stellenausschreibungen als erstes
nur gegen Vermittlungsgutschein steht.
Gegen dieses benehmen von Unternehmen im Zusammenhang mit Bewerbern
sollte es ein Internetseite geben wo Roß und Reiter beim Namen genannt werden.
Viel Glück beim bewerben!
Gruß
Ketomo
Hallo zusammen,
nun ich bin relativ "neu" hier.. versuche es einmal über rekruter'.. mal sehen was dabei herauskommt. Leider war ich oft krank in den letzten Jahren (Magen/Darm Op, Kreuzbandriss und Herzklappen Op) und habe 40 % Behinderung. Aber ich will es noch mal wissen, hoffe mit 36 Jahren und leider wegen der Ausfallzeit ist der Zug noch nicht abgefahren.. ich hoff's mal.. Gruß an alle
Volker
Den Forenbeitrag von "Ketomo" kann ich voll inhaltlich bestätigen. Es fehlte nur in dem Betrag auch die Machenschaften der Expressdienste zu erwähnen. Diese Branche gräbt sich langsam aber stätig ihr eigenes "Grab" . Kundenbeschwerden über Fahrer, die man nicht mehr versteht ( polnisch) . Daraus folgend missverstandene Aufträge, was wiederum zum Ärgernis wird und den so schlauen - "jungen Firmenmanagern - wissen alles können alles aber kriegen nichts auf die Reihe" - nur weitere Kosten verursacht. Die hat man ja aber vorher beim Personal eingespart.
Die heutige Generation "Manager" sind so weit von der Basis entfernt, dass sie nicht mehr merken, wie es wirklich in ihren Firmen aussieht.
Es sollte sich also niemand wundern, wenn er seine Bewerbung nicht zurückbekommt. Dieser Vorgang stellt nur eine Belastung in der Firma da, kostet Geld und es sind ja schließlich n u r Arbeitslose.
Liebes Rekruter-Team
"Ein anderer Punkt ist die Qualität von Jobangeboten im Internet. Rekruter achtet sehr genau auf die Qualität und Seriosität der Stellenangebote.
Das heißt:
- kein Stellenangebote zum Strukturvertrieb
- keine "Sammelanzeigen“, um lediglich Bewerber anzulocken und Profile zu sammeln
- Möglichst keine Anzeigen ohne genauen Arbeitsort"
Ihre Sorgfaltspflicht ist lobenswert und in der heutigen Zeit wirklich verständlich. Ich meine das wirklich ehrlich, kann dennoch ihr Verhalten nur teilweise verstehen. Ich habe hier nicht die Absicht, Reklame zu machen, frage mich nur, weil ich wirklich mehr oder weniger auf dieser Seite gelandet bin, warum gewisse Branchen so verteufelt werden. Ich war früher ausgebildete Bürovorsteherin einer riesigen Anwaltskanzlei in Berlin und habe diesen Arbeitsplatz freiwillig für eine Nachfolgerin freigegeben. Seit 1996 bis heute bin ich selbständig in einer "dieser Branchen", deren Auftauchen nirgendwo geduldet wird. Ich frage mich echt warum. Ich zahle seit 1996 Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer (das Finanzamt hat übrigens Einzugsermächtigung auf mein Konto.) Also so schlecht kann ich für meine Stadt wohl nicht sein. Und nein, ich bin damit nicht Millionärin geworden, aber ich verdiene ordentliches Geld, habe wirklich einen "Arbeitsplatz", der mir nicht gekündigt werden kann, werde als Mensch gebraucht, fühle mich nicht unterbezahlt und missbraucht. Das vermittelt mir gerade in der heutigen Zeit ein gutes Gefühl.
Ich würde mich freuen, wenn Sie diesen Beitrag nicht editieren, damit eben auch mal eine "nicht geduldete Person" gehört werden kann.
Danke und mit freundlichen Grüßen
Marion Beier
Hallo zusammen!
Ich bin relativ neu bei REKRUTER. Aus der Not heraus (mein AV fordert 5 Bewerbungen/Monat) bewerbe ich mich jetzt auch hier ONLINE. Mein AV erkennt das an. Na klar - was bleibt ihm übrig...
Komisch ist nur, dass sich kaum ein pot. Arbeitgeber zurückmeldet. Wenn überhaupt, dann über email - aber wozu gibt es dann eigentlich diese tollen Einrichtungen bei REKRUTER wie ANFRAGEN, TODO usw.
Schade, dass die Arbeitswelt von heute so oberflächlich geworden ist. Jeder Bewerber hat doch das Recht zu erfahren, was mit seiner Bewerbung passiert ist.
Aber die pot. Arbeitgeber bringen nicht einmal die Zeit (oder den Mut?)auf, eine vernünftige Absage zu versenden.
Schade eigentlich...
Seit September bin ich jetzt arbeitslos. Meine ersten Bewerbungen hab ich bereits im Oktober 2007 losgeschickt mit dem Vermerk, dass ich ab September 08 ne Stelle brauche. Also lange genug Zeit für die Firmen, sich's zu überlegen. Und was ist dabei rumgekommen? Von 200 Bewerbungen hat nur eine einzige Firma sich gemeldet. Und das war leider wieder ne Absage. Begründung: "Wegen der momentanen Krisensituation der Wirtschaft sehen wir uns außer Stande Sie zu beschäftigen."
Wahrscheinlich auch nur ne Ausrede. Aber immerhin eine Antwort. Doch alles Meckern hilft nicht. Also einfach weiter fleißig Bewerbungen abschicken und das beste hoffen.
Viel Glück und liebe Grüße an alle Mitsuchenden!
Hallo,
möchte Euch mal was schreiben: Habe mich auf eine Stelle beworben - mit einer sauberen guten Mappe, mit frankierten und an mich adressierten Rückumschlag - und was habe ich zurück bekommen? Eine Mappe voller Fettflecken. Ich werde jetzt einen Brief schreiben mit folgenden Wortlaut:
Sehr geehrte Frau Sowieso, vielen Dank für die Rücksendung meiner Bewerbungsunterlagen - und auch dafür, dass meine Mappe voller Fettflecken ist. Nun brauche ich mich wenigstens nicht mehr zu ärgern, dass ich die Stelle nicht bekommen habe, denn in einer Einrichtung, die so sorglos und nachlässig mit den Unterlagen Anderer umgeht, möchte ich nicht arbeiten. Mit freundlichen Grüßen ......
Ich meine was soll denn das? Vielleicht machen sich manche AG auch mal Gedanken darüber, dass das alles Geld kostet? Und als Alg-II-Empfänger hat man sein Geld gewöhlich nicht im Keller gestapelt. Die Mappe jedenfalls kann ich wegwerfen.
Liebe Grüße, liebchen
Hallo
also das Zauberwort heißt Privatearbeitsvermittler .
Also ich bekam mit 53 J noch einen Job zwar Befristet aber eben einen
Job .
Wenn man das hier so liest, kann einem nicht mehr als Übel werden.
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