Home » Forum Arbeit » Aktuelle Diskussionen » Unseriöse Abzocke der Arbeitsvermittler

 

Informieren Sie sich hier über die Erfahrungen von anderen Jobsuchenden.
Finden Sie Antworten und Tipps im Forum für Arbeitsuchende.
Sie möchten selber einen Beitrag schreiben? Um unser Forum zu schützen
erlauben wir nur regisitrierten Mitgliedern, eigene Beiträge zu schreiben.
Bitte registrieren Sie sich hier.


Beitrag von Loewentatze, geschrieben am 26.09.2009 17:00

Unseriöse Abzocke der Arbeitsvermittler

Bei der UfB PSA GmbH Geschäftsstellen habe ich mich als Lager- und Transprortarbeiter beworben. Eine Mitarbeiterin der Firma ruft mich an und verlangt als erstes 160,00 Euro Vermittlungsvergütung! Ich sagte, dass dies nicht in der Anzeige steht. Antwort: Dies sei allgemein üblich und wäre ja auch nicht so viel. Schließlich würden mir wöchentlich 200!!! Stellenvorschläge gemacht. Woher wollen die diese denn nehmen?? Ähnliches passierte mir bei allaboutjobs. Ebenfalls kein Wort in der Anzeige, nur dass die mich erst noch 20 km zum Vorstellungsgespräch fahren ließen, bevor sie damit rausrückten, dass als erstes 150 Euro fällig wären. Hier sollte Rekruter eingreifen und den Firmen den Auftritt sperren!





Beitrag von andorra, geschrieben am 28.10.2009 15:20

Hallo Loewentatze,
das gleiche ist mir auch passiert, letzten Dienstag war ich in Siegburg, und sollte trotz Vermittlungsgutschein vom Arbeitsamt 150 Euro bezahlen.
Das war mir eine Lehre, wenn mich noch mal jemand anruft und zu einem Vorstellungsgespräch bittet, frage ich als erstes, ob die eine Vermittlungsgebuhr haben wollen. Wenn ja, dann sage ich freundlich Danke und lege auf!
Hier sollte Rekruter diese Leute wirklich sperren!



Beitrag von philippmilius, geschrieben am 21.12.2009 15:03

Dieses System mmit den PAV ist voll danben. Seit wann ist es so, daß man um arbeiten gehen zu dürfen bezahlen muss. Für mich ist es nichts anderes als nur eine Bestechung! Es ist eigentlich die Aufgabe der Agentur für ARBEIT, die Arbeitstellen anzubieten und Arbeitslosen zu vermitteln!
Viele PAV bieten Stellen an wo keine Arbeitgeer dahinter stehen, die wollen erstmal nur die Daten von Personen zuhaben und dann passiert erstmal nix!!





Beitrag von speedyblitzi, geschrieben am 01.02.2010 14:40

Ist es eigentlich egal,das mein Bruder,der über 30 ist noch das Auto von unseren Eltern als mehr oder minder Teilbezahlt,fast geschenkt bekam. Er ist bei verschiedenen Zeitsarbeitsfirmen angestellt. Er fährt wegen seine Stundenzettel abzugeben mal eben so 30-40mit dem auto dort hin. Kommt dann zu unseren Eltern und bettelt um geld für lebensmittel oder tanken. Ich dagegen will nur noch raus aus der Hartz4-falle und darf bei unseren eltern keine großen forderungen stellen.zwar wollen die auch das ich arbeit finde und verlangen ein arbeitsvertrag,bevor sie mir ein auto kaufen.mein bruder hat 4 auto von ihnen bekommen.was soll sowas?denn schließlich verlangen viele arbeitgeber das man ein auto hat.ich hab den führerschein aber es gibt ja schon ab 500,-eine billige alte fahrschachtel und ich will ja ein auto um arbeit zubekommen,denn ich will eine arbeit mit fahren machen und nicht in der küche stehen und geschirr spülen.



Beitrag von telte, geschrieben am 31.03.2010 12:19

In omnibus dubitandum (an allem ist zu zweifeln) = Das ist doch ein Grundsatz kaufmännischer Vorsicht! Immer erst Verträge prüfen, eine Nacht drüber schlafen und dann unterzeichen. Schwarze Schaafe gibt es überall!





Beitrag von Mobil, geschrieben am 01.04.2010 11:51

Ja das mit den Vermittlern ist echt abzocke. Hatte mich beworben über JOB4U auf eine Stelle als Kraftfahrer. Bekam aber ein Anruf für eine anderen Stelle als Kraftfahrer.Weniger Lohn und von erfahrung eine komiche Spedition.Ich meinte ich möchte gerne die andere Stelle haben( anfangen) wo ich mich bei ihnen beworben hatte. Er meinte nein sie vermitteln wir auf diese Stelle. Ich sagte dann eben nich. Da rief er von Job 4U gleich beim Amt an und peng eine Sperre bekommen. ALSO VORRSICHT BEI JOB4U.



Beitrag von VroniB, geschrieben am 30.04.2010 15:03

Vorsicht zu solchen Angeboten, das Arbeitsamt übernimmt keine Kosten.
Bei einer privaten Arbeitsvermittlung in Berlin nähe Alexanderplatz, sollte ich meine Bewerbungskosten abtreten. Die Begründung das die für mich Bewerbungen schreiben. Eine Recherche hat ergeben das mit Hilfe vom Serienbrief (mit Schreibfehlern) und auf Stellenanzeigen die überhaupt nicht aktuell sind Bewerbungen versendet werden. Eine Reportage im Frühstücksfernsehen in SAT1 hat ergeben, pure Abzocke.
Leider fallen viele darauf rein.



Beitrag von Benmelli06, geschrieben am 07.05.2010 18:49

Ich muss mal doof Fragen, weil ich keine Ahnung habe! Bei den Vermittlungsverträgen steht doch immer drin, dass erst dann eine Gebühr fällig wird, wenn ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist!

Also sollte ich besser die Finger davon lassen oder? Zumal ich auch keinen Vermittlungsgutschein habe......



Beitrag von norbert_draba, geschrieben am 19.07.2010 23:05

Ich selber bin Arbeitsvermittler gewesen und weiß, dass es viele schwarze Schafe gibt. Ich kann euch nur raten einen Vermittler einzuschalten wenn Ihr einen Vermittlungsgutschein habt, oder aber die Kosten selbst tragen wollt. Achtet darauf das der Vermittlungsvertrag nur eine Zahlung im Erfolgsfall geltend macht. Ausserdem könnt Ihr sofern Ihr einen VG habt unzählige Arbeitsvermittler zur Unterstützung dazu holen, denn nur der Arbeitsvermittler, der euch einen Job vermittelt hat Anspruch auf das Orginal und somit die Bezahlung durch die BAA.



Beitrag von arbeit-hohnhorst, geschrieben am 06.10.2010 15:40

Nun dann möchte ich mich hier auch mal einbringen zumal man hier die privaten Arbeitsvermittler alle über einen Kamm scheren will.Also hiervon nehme ich erst mal Abstand.
Richtig,es gibt genügend schwarze Schafe unter uns Vermittler.Aber sind sind auch einige darunter die Ihre Dienstleistung auf ehrliche Weise verrichten wollen.
Man sollte den Vermittlungsvertrag immer vorher durchlesen da wirklich eine PAV hier Ihre eigene Klauseln einbringen.Mit Vorlage eines Vermittlungsgutscheins dürfen keine weitere Kosten auf einem zukommen.Wenn der Bewerber kein Vermittlungsgutschein hat besteht die möglichkeit die Provision vom Arbeitgeber zu beziehen oder aber vom Bewerber,aber natürlich im geringen Rahmen,sodass es auch bezahlbar bleibt für den Bewerber.Meistens kann man sich hier auf die Webseiten der Arbeitsvermittler drüber informieren.Also kostenlos arbeiten wir ja auch nicht.Wir verrichten eine Dienstleistung und wollen hierzu auch vergütet werden,in welcher Form nun auch immer.Wenn mann sein Auto in die Werkstatt bringt überlegt man doch auch nicht vorher wie bezahle ich das?
Natürlich muss man unter den Vermittlern auch aussortieren für was die alle vergütet werden wollen.Der normalfall ist bei erfolgreicher Vermittlung den VGS oder eine geringe Provision.Und diese dann erst beim ersten Gehalt vom Arbeitgeber.So kommt Geld rein und dann kann man in Raten die PAV begleichen.Ich denke das ist fair.



Beitrag von fiedlermanuela, geschrieben am 14.10.2010 20:04

Ich habe durch meine ehemalige Tätigkeiten bei Bildungsträgern auch mit PAV zu tun gehabt und die Teilnehmer immer davor gewarnt. Aber es gibt auch "Gute" und wer sie finde will kann dies über die Seite der arbeitsagentur.de tun. Es gibt bereits seit 2006 eine sogenannte "schwarze Liste" und es gibt bei der Agentur eine Liste über die Seriösen. Wer sich also nicht sicher ist über die Firma, sollte sich diese Liste besorgen. Denn mal ehrlich, wer kann den nicht ein wenig Hilfe gebrauchen bei der Arbeitssuche :)



Beitrag von biuro Senior, geschrieben am 26.03.2011 13:37

Suchen Sie eine Betreurein, schauen Sie bitte unsere seite an http://www.senior50plus.de





Neuer Beitrag

 

Um eigene Beiträge ins Forum zu stellen, müssen Sie in Rekruter.de angemeldet sein. Wenn Sie bereits ein Benutzerkonto haben, loggen Sie sich bitte ein.

Zur Anmeldung

Zum Login

 

Login