Erfolgreich im Job: So sieht die perfekte Bewerbung aus


Wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden, stellt sich schnell die Frage, wie eine perfekte Bewerbung eigentlich auszusehen hat. Ist ein Foto ein Muss? Müssen alle bisherigen Jobs erwähnt werden? Der folgende Artikel gibt Aufschluss darüber, wie die perfekte Bewerbung heutzutage aussehen muss und was sie beinhalten sollte.

Wenn es darum geht, einen neuen Job zu finden, stellt sich schnell die Frage, wie eine perfekte Bewerbung eigentlich auszusehen hat. Ist ein Foto ein Muss? Müssen alle bisherigen Jobs erwähnt werden? Der folgende Artikel gibt Aufschluss darüber, wie die perfekte Bewerbung heutzutage aussehen muss und was sie beinhalten sollte.

Für Unerfahrene: Vorlage aus dem Netz

Insbesondere unerfahrene Bewerberinnen und Bewerber wissen oftmals nicht, wie die perfekte Bewerbung aussehen sollte. Kein Grund zur Sorge, denn Unerfahrene können von den zahlreichen Vorlagen im Netz profitieren, wie zum Beispiel auf ww.bewerbung.co Wichtig ist jedoch, dass diese Vorlagen lediglich als Gerüst gesehen und nicht eins zu eins übernommen werden. Alternativ gibt es auch Fachbücher, die nicht nur Vorlagen enthalten, sondern auch mit hierzu passenden Erklärungen ausgestattet sind. Ganz gleich, welche Vorlage zur Orientierung dient: Die eigenen Stärken und Qualifikationen müssen klar sein und sollten in der Bewerbung hervorgehoben werden. Böse auf die Nase fallen kann damit nur derjenige, der übertreibt oder sogar schummelt.

Ehrlichkeit und Qualität siegen

Wer sich unsicher ist, wie eine perfekte Bewerbung zu verfassen ist, muss nicht gleich Panik bekommen, denn so schwer ist es eigentlich gar nicht. Zwar ist es im Anschreiben erlaubt, ein wenig aufzupolieren, dennoch sollte der Wahrheit immer treu geblieben werden. Ansonsten wird es spätestens im Bewerbungsgespräch sehr unangenehm. Bei einer Bewerbung zählt neben dem Inhalt auch die Optik. Einige Personaler raten mittlerweile von mehrseitigen Mappen ab, da diese aufgeklappt schnell den halben Schreibtisch einnehmen und somit unhandlich sind. Besser ist hingegen eine gut handhabbare, stabile und leichte Klemmmappe. Mit den Farben Dunkelgrün oder Dunkelblau liegen die meisten Bewerber absolut richtig. Nicht um jeden Preis auffallen müssen Bewerber beim Layout. Handelt es sich um eine Bewerbung als Führungskraft dürfen Papier und Mappe jedoch gerne edel sein. Unter keinen Umständen darf die Bewerbung verschmutzt sein oder Eselsohren haben. Mittlerweile nicht mehr zwingend notwendig ist ein Deckblatt. Dies gilt insbesondere für Bewerbungen per E-Mail, denn ansonsten muss der Empfänger nur noch mehr scrollen.

Ist ein Foto sinnvoll?

Grundsätzlich darf ein Bild des Jobkandidaten in Deutschland nicht mehr verlangt werden. Nichtsdestotrotz ist es nach wie vor üblich, ein Bild mitzuschicken. Dies sollte allerdings nur dann gemacht werden, wenn es sich um ein professionelles Bild vom Fotografen handelt, wenn die Kleidung stimmt und die Haare sitzen. Stimmen muss neben dem Foto auch das Anschreiben, das im Idealfall nicht länger als eine Seite und auf keinen Fall eine bloße Nacherzählung des Lebenslaufes ist. Bewerberinnen und Bewerber sollten beim Anschreiben unbedingt darauf achten, so wenig Floskeln wie nur möglich zu verwenden und besser individuell zu schreiben. Ob praktische Beispiele aus der Vergangenheit oder konkrete Projekte: Bestimmte Eigenschaften können anhand dessen ersichtlich werden. Im Anschreiben erwähnt werden können auch Tätigkeiten, die Jobkandidaten besonders wichtig sind. Mit schlechten Noten oder Lücken im Lebenslauf sollte unbedingt offen umgegangen werden.

Hinweise zum Lebenslauf

Entscheidend ist der Lebenslauf, der sämtliche Qualifikationen und Berufserfahrungen beinhalten sollte. Durchgesetzt hat sich mittlerweile der anti-chronologische Lebenslauf, der mit der Gegenwart beginnt. Erforderlich sind Datum und Unterschrift unter dem Lebenslauf. Wer bereits langjährig berufstätig ist, muss nicht zwingend jeden Nebenjob und jede Aushilfstätigkeit im Lebenslauf angeben.

Was gehört in die Anlagen?

In die Anlagen gehören Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Bildungsabschlüsse, Zertifikate und auf Wunsch auch Arbeitsbelege. Achtung: Auch schlechte Arbeitszeugnisse gehören in die Anlagen, denn wird gezielt ausgewählt, fällt diese Lücke spätestens beim Bewerbungsgespräch negativ auf.

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